1.Tag: Von Nagold nach Rottweil

Am Montag den 24.06.2013 startete die Klasse ihr Abenteuer...·

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2.Tag: Von Rottweil nach Sigmaringen

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Vor der JuHe in Rottweil...

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Kurz-Zusammenfassung vom 2.Tag:

"90km, 5:42:19 Stunden reine Fahrzeit, kleine Unfälle gut überstanden!!!

Wir sind stolz auf die Truppe!" (O-Ton Thomas Jörlitschka)



Abfahrt am 3.Tag in Sigmaringen

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Nach Einkäufen am Vormittag und dem Austausch eines Mantels starteten die Radfahrer am Mittwoch erst gegen 11.30 Uhr in Richtung Wilhelmsdorf-Höchsten (Glashütte)

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Ankunft war erst um 18.35 Uhr nachdem die JuHe oben auf dem Berg ist... :-(

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Tag 3: Von Sigmaringen auf den Höchsten

Abends gab's gemütliche Lagerfeuerromantik bei dem Selbstversorgerhaus auf dem Höchsten :-)

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Aufwärmen vor dem Start am Höchsten

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Frühstück an Tag 4

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Rast in Bremen (zwischen Mengen und Ostrach ;-))

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und weiter geht's...

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Rast am Schloss Salem

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ANGEKOMMEN - nur 2 Räderwechsel waren notwendig, womit sich die Ersatzräden eindeutig bezahlt gemacht haben ;-)

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Tag 4: Vom Höchsten nach Überlingen

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Tag 5: Der Bodensee hat uns!!!

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·Sie hatten sich den Bodensee ursprünglich etwas größer vorgestellt :-)

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17 Speichen – ein Rad·· Unser Ziel: der Bodensee

Zu Beginn dieses Schuljahres fasste die 7b der Zellerschule einen mutigen Entschluss. Sie beschloss anstatt ins Schullandheim zu fahren eine 4-tägige Radtour von Nagold an den Bodensee zu machen.

Herr Purm, der Klassenlehrer, war schnell überzeugt und der Schulsozialarbeiter der Zellerschule Thomas Jörlitschka erklärte sich sofort bereit an der Tour teilzunehmen. Seitdem ist viel passiert: Die Tour entwickelte sich zu einem arbeitsintensiven Klassenprojekt, bei dem die Schüler in viele Punkte mit einbezogen wurden und selbst Verantwortung übernehmen mussten.

Alle Fahrräder wurden zunächst einmal auf ihre Fahrtüchtigkeit und Verkehrssicherheit überprüft, Mängel wurden in "Schrauberstunden" unter Anleitung von Eberhard Schwarz, dem Fördervereinssvorsitzenden, im Technikraum behoben. Dabei lernten die Schüler nicht nur wie man einen Reifen flickt, sondern auch wie man die richtige Sitzposition einstellt usw. Im Sportunterricht stehen seitdem anstatt Turnen, Leichtathletik und Co. regelmäßig Fahrtrainings unter der Leitung von Sportlehrerin Conny Wilm auf dem Programm. Dabei geht es sowohl um Fahrgeschicklichkeit, Fahrsicherheit und natürlich auch um Ausdauer - immerhin müssen auf der Tour Etappen bis zu 80km pro Tag bewältigt werden. Auch Gunter Greule, ein Profi im Bereich Radtourenplanung, wurde in das Projekt mit einbezogen. Er unterstützte bei der Planung der Route und absolvierte mit den Schülern ein Fahrgeschicklichkeits- und Techniktraining im Pausenhof.

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Im Deutschunterricht wurde die Vorgangsbeschreibung „Reifen flicken“ aufgegriffen und im Mathematikunterricht wurde berechnet welche Strecke ein Fahrradfahrer mit welcher Geschwindigkeit pro Sekunde zurücklegt.

Am vergangenen Sonntag nutzte die Klasse MOA als Generalprobe und alle Schüler bewältigten die Tour von Nagold an die Erzgrube mit Bravour. Diesen Donnerstag steht noch eine letzte kleine Ausdauereinheit auf dem Programm und am Nachmittag erhalten die Schüler auf dem Verkehrsübungsplatz von der Polizei noch einmal eine Einweisung zum Thema Straßensicherheit.

Außer schlechtes Wetter kann nun eigentlich nichts mehr schief gehen.